Ordnung

Ordnung halten mit Leichtigkeit und Spaß

Hört sich irgendwie unrealistisch an richtig? Dachte ich mir früher auch. Gerade als berufstätige Mutter mit Familie ist Frau oft frustriert, dass es ausschaut wie es ausschaut und man selbst nicht Herr der Lage wird.

Ordnung schaffen und halten kann man lieben lernen, aber wie geht das?

Dieses Szenario ist schwer sich vorzustellen und für viele berufstätige Mütter gefühlt unerreichbar.  

Wir reden ja darüber in seiner Freizeit, also nach der Arbeit, Ordnung zu schaffen. Wir gehen davon aus, dass wir Zeit „opfern“ müssen um schöne Ergebnisse zu erzielen.

Hier bitte ich Dich einfach mal all Deine Gedanken gehen zu lassen die Dich davon abhalten die Möglichkeit tatsächlich zu sehen, Ordnung schaffen zu lieben und dass Deine Familie ebenfalls Ordnung halten lieben lernen kann.

Spüre wie es sich anfühlt

Nehmen wir mal an es wäre möglich spielend leicht Ordnung zu schaffen, wie würde es sich für Dich anfühlen.
Schließe mal die Augen und stelle Dir vor wie Du mit Spaß Ordnung hältst und Deine Familie und ganz besonders die Kinder es auch tun. Wie fühlt sich das an? Probiere mal aus und lasse das Gefühl zu.

Und jetzt geht es darum genau dieses Gefühl und den Zustand in Dein Leben zu holen. Ich verspreche Dir es ist möglich. Ich sage nicht, dass es ein ganz leichter und schneller Weg ist, aber wenn Du den Weg gegangen bist, dann erreichst Du ein wunderbares Ergebnis.


Berufstätige Mütter sollten besonders gut organisieren können


Gute Organisation ist ein Muss um mit Leichtigkeit Job, Familie und Haushalt unter einen Hut zu bekommen. Was Du aber auch nicht unterschätzen solltest ist Klarheit.

Klare Strukturen erleichtern den Familienalltag

Ordnung dauerhaft halten zu können spart eine Menge Zeit, denn man muss nie mehr aufräumen. Die Kunst darin besteht, jeden Raum, jede Stelle so zu verlassen, als wäre man dort nie gewesen. Damit ist jetzt nicht gemeint, dass man alles liegen lassen soll falls es unordentlich ist, sondern dass man Ordnung hinterläßt.


3 wesentliche Grundsätze für dauerhafte Ordnung


Wenn Du Dir jetzt nicht vorstellen kannst wie Du vorgehen sollst, ist das überhaupt nicht schlimm, deshalb bist Du ja hier.


Mindset für Ordnung

Wichtig um dauerhaft Ordnung mit Leichtigkeit halten zu können ist das Mindset. Erst mit einem positiven Mindset ist es möglich, dass Du mit Leichtigkeit, Leidenschaft und Spaß Ordnung erschaffst. Solltest Du also Aufräumen und Ordnung halten nicht mögen,
– Sollte es Dir lästig sein
– Dir gefühlt Zeit rauben
– Dich unglücklich machen
– Dir der Glaube und die Vorstellung für Ordnung in Deinen vier Wänden fehlen

ist die oberste Prio, dass Du Dein Mindset änderst.


Hast Du Dir vorhin vorgestellt wie es sich anfühlt überall Ordnung zu haben und mit Leichtigkeit zu halten?

Falls nicht, mach es jetzt.
Begebe Dich in Deinen Wohnraum in dem Du Ordnung schaffen willst und stell Dir vor wie er aussehen wird wenn er fertig ist und wie Du Dich darin fühlen wirst.

Dies wird oft übersprungen oder belächelt, aber wenn Du vor Deinem Geistigen-Auge bereits das Ergebnis siehst, holst Du den Zustand bereits in die Realität. Du hast das Bild schon vor Augen. Du musst es nur noch ins Außen bringen. Du kannst es Dir vorstellen wie ein innerer Fahrplan und ein Ansporn. Das Ergebnis muss nur noch umgesetzt werden, gesehen hast Du es schon.

Nimm diesen Punkt wirklich ernst, dann wird Dir die Arbeit deutlich leichter fallen und Du weißt worauf Du hinaus arbeitest.

Wenn Du soweit bist geht es los. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie Du starten kannst, es gibt kein richtig oder falsch. Wichtig ist Dich an Deinen Plan zu halten und eins nach dem Anderen umzusetzen, sonst könnte es passieren, dass Du mehr Chaos verursachst als in Ordnung zu bringen.

Willst Du mit Anleitung starten höre meinen Podcast – Alles in Ordnung.

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